23.09.2013

Krebskranke Kinder: Die Geschichten der Geschwister


Der Spiegel-Online Artikel von Daniela Albat thematisiert die besondere Situation von Geschwister krebskranker Kinder. Unsere Stiftung setzt sich stark für die professionelle Betreuung der Geschwister ein und übernimmt seit Jahren den grössten Teil der Anstellungskosten einer spezialisierten Spitalpsychologin am Universitäts-Kinderspital beider Basel.

Gerade zu Beginn bedeute die Diagnose eine "hohe emotionale Herausforderung", schreiben die Wissenschaftler. Betroffene Geschwister leisten enorme innerseelische Arbeit, um funktionieren zu können. – ihre Aussenwelt bekommt davon jedoch nur wenig mit. "Das deckt sich mit Ergebnissen anderer Studien", sagt Studienautor und Kinderpsychiater Alain Di Gallo von den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Zwar gibt es auch Untersuchungen, die bei Geschwistern Problemverhalten feststellen konnten, allerdings erst ein Jahr nach Erkrankungsbeginn. Im Laufe der Zeit passten sich die Kinder an die neue Situation an. "Wir wollen damit keine zusätzlichen psychischen Patienten machen", betont Di Gallo. "Geschwister zu sein, ist keine Krankheit". Doch die Erkrankung von Bruder oder Schwester sei eine besondere Situation, der man adäquat begegnen müsse. "Manchmal hilft schon wenig", sagt Di Gallo.

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